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LVR-Hochhaus am Ottoplatz in Köln-Deutz

Für die Mitarbeiter des Landschaftsverbands Rheinland soll ein repräsentativer Neubau entstehen, der gegenüber dem neuen Bahnhofsvorplatz in Deutz eine kräftige Dominante bildet und zudem als Vorbild für nachhaltiges Bauen dient. Eine besondere Herausforderung lag in der sensiblen Einbindung des Gebäudes in die heterogene Umgebung und in der Sichtverbindung zum UNESCO Weltkulturerbe Kölner Dom.
Wir schlagen vier unterschiedlich hohe Baukörper vor, die versetzt zueinander auf dem Grundstück angeordnet werden. Durch diese Setzung können die höheren Volumen von den Grundstücksgrenzen abgerückt werden. Es entstehen drei Platzräume, die im Maßstab auf die angrenzende Bebauung reagieren und unterschiedlich hierarchisiert sind. Vis-à-vis dem Deutzer Bahnhof bilden zwei einladende Vorplätze die neue Visitenkarte des LVR, ein dritter Platz bietet einen städtischen Freiraum in dem von Blockrandbebauung geprägten Quartier. Die Aufgliederung des Gebäudes ermöglicht eine maximale Anzahl natürlich belichteter Büros entlang den Fassaden.
Das Fassadensystem wurde entsprechend der Vorgabe des LVR, alle Büroflächen natürlich zu belüften, entwickelt. Die Konzeption erlaubt es, auf die funktionalen Anforderungen in Abhängigkeit der Orientierung, der Schallbelastung und der Gebäudehöhe durch Addition von Schichten und Elementen zu reagieren. Die geschosshohen Metallrahmen der vorgefertigten Elementkonstruktion bilden durch ihre aus dem Sonneneinstrahlwinkel abgeleiteten Neigungen den feststehenden Sonnenschutz und lassen mit ihren unterschiedlichen Winkeln und der nach oben abnehmenden Farbigkeit ein interessantes Fassadenbild entstehen.

Eingeladener Wettbewerb Anerkennung 2017
Mitarbeit Petra Wäldle (Projektleitung), Georg Hana, Jamie Queisser, Franziska Ebeler

© Staab Architekten

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© Marcus Ebener


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© Thomas Ott

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© Luftbild Bollmann-Bildkarten-Verlag Braunschweig

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© Stefan Meyer

© Mila Hacke

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© Ivan Nemec

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© Franz Wimmer

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