staab Architekten

Thünen-Institut, Bremerhaven

2012 – 2017

In attraktiver Wasserlage direkt am Fischereihafen in Bremerhaven ist der Neubau für das Thünen-Institut mit den beiden Bereichen Fischereiökologie und Seefischerei situiert. Das Gebäude bietet eine moderne und leistungsfähige Forschungsinfrastruktur und ermöglicht es, Forschungsarbeit zu konzentrieren und die Kommunikation unter den Wissenschaftlern der verschiedenen Fachbereiche zu fördern.
Der Baukörper wird skulptural geformt und bildet an der Wasserseite nach Norden einen markanten Hochpunkt aus.
Aus dem Sockelgeschoss, welches die Lager für Fischerei- und Großgeräte und die Aquakulturanlage aufnimmt, entwickelt sich die skulpturale Form des Instituts, die durch Rücksprünge unterschiedlicher Proportion und Höhe geformt wird und die Arbeitsbereiche der Forscher aufnimmt. Der Sockel bildet eine großzügige Terrasse zum Wasser aus, an die der Konferenzbereich und das Foyer im 1.OG anschließen. Großformatige Verglasungen markieren die halböffentlichen bzw. gemeinschaftlich genutzten Bereiche wie Kommunikation, Konferenz- und Bibliotheksbereiche. Aus diesem Zusammenspiel aus skulpturaler Form und den großformatigen Verglasungen wird das architektonische Thema des Hauses entwickelt.
Die helle Metallfassade integriert sich aufgrund ihrer Farbigkeit in die flachen weißen Hallen des Fischereihafens. Auf diese Weise entsteht ein kompakter Baukörper, der eine gute natürliche Belichtung aller Arbeitsräume und Labore ermöglicht und einen direkten Ausblick aufs Wasser und die institutseigenen Forschungsschiffe bietet.

Beschränkter Realisierungswettbewerb 1. Preis 2012
Mitarbeit Petra Wäldle, Annette Leber, Amaia Hernandes Mangado, Ivan Kaleov

Bauherr Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Nutzer Thünen-Institut für Seefischerei
 und Institut für Fischereiökologie

Planungsbeginn – Fertigstellung 2013 – 2017

Leistungsphasen 2 – 9

Gesamtbaukosten 41,5 Mio €

NF 6.500 m2

Mitarbeit Realisierung Hanns Ziegler, Dirk Brändlin (Projektleitung), Christoph Conrad, Annette Leber, Johannes Gotaut, Oliver Siebe, Franziska Behrendt, Dirk Richter, Manuela Jochheim, Christine Dorn, Sophie Hartmann, Sylvio Heuer, Laura-Isabell Luy | Westphal Architekten (örtliche Bauleitung)

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten



© Staab Architekten


© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Marcus Ebener


© Staab Architekten

© Marcus Ebener

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Marcus Ebener

© Thomas Ott

© Staab Architekten


© Marcus Ebener

© Staab Architekten

©Marcus Ebener

©W.Huthmacher

© Jens Achtermann

© Stefan Müller

© Marcus Ebener

© Marcus Ebener

© Marcus Ebener

© Marcus Ebener

© Werner Huthmacher

© Marcus Ebener

© Werner Huthmacher

© Staab Architekten

© Marcus Ebener

© Luftbild Bollmann-Bildkarten-Verlag Braunschweig

© Jens Achtermann

© Marcus Ebener

© Werner Huthmacher

© Werner Huthmacher

© Staab Architekten

© Werner Huthmacher

© Werner Huthmacher

© Werner Huthmacher

© Marcus Ebener

© Jens Achtermann

© Christian Richters

© Simon Kelly

© Marcus Ebener

© Werner Huthmacher

© Werner Huthmacher

© Stefan Meyer

© Mila Hacke

© Werner Huthmacher

© Ivan Nemec

© Werner Huthmacher

© Werner Huthmacher

© Franz Wimmer

© Georg Aerni

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten

© Staab Architekten